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Gästebuch

Ruth
schrieb am 14.09.2022

Es ist gut, dass wir noch Künstler haben, die sich immer und immer wieder gegen Gewaltherrschaft laut und deutlich äußern!
Herzliche Grüße und bleib gesund!

Ruth
schrieb am 14.09.2022

Lieber Konstantin, ich habe mir Dein Radio-Interview in BR angehört, Du sagtest sinngemäß: Wut ja, äußere sie, aber achte die Menschenrechte! Krieg, Zerstörung, Tod, allabendlich entsetzliche Bilder! Und dennoch Kriegspropaganda; es ist der pure Irrsinn! Stell Dir vor es ist Krieg und niemand geht hin, oft belächelt für naiv erklärt. Die Politiker*innen, allen voran Frau Strack-Zimmermann, sollte sie Söhne haben, sie fände sofort einen Grund „ihre“ Söhne vor einem Kriegseinsatz zu bewahren, das ist meine feste Überzeugung. Mich packt Wut, schreibe sie mir von der Seele, um nicht zu verzweifeln

Die A N N A - loge
schrieb am 12.09.2022

Versöhnung

Vielleicht ist es keine Chimäre,
die Hoffnung in sich zu tragen.
Gewiss wärmt sie das Herz,
und lässt uns neu seh'n.

Ich nehme sie in die Hand,
wiege das Helle und Dunkle in mir,
und erkenne im Wechselspiel,,
wo Schatten ist, da ist auch Licht.

(BB / 09-22- gewidmet Konstantin Wecker)

Was keiner wagt
(Konstantin Wecker / Lothar Zenetti)
https://youtu.be/Nvw7W5MGP80

Vera Lier
schrieb am 09.09.2022

Servus Konstantin,
ich lese grad euer Buch "entrüstet euch" - und bin sehr begeistert. Ich habe dich in den frühen 70ern einmal interviewt für das düsseldorfer Stadtmagazin "Überblick" nach deinem Konzert in Köln bei einem kleinen Türkenrestaurant,
Damals hast du mir auf meine Frage "wenn du nur eins machen dürftest, Singen, Texten, Komponieren" gesantwortet "Texten natürlich" - bravo nochmal nach 40 Jahren dafür.
Aber bisher ist mir leider entgangen, dass du ja schon lange unter den Buchschreibern in bester Gesellschaft bist.
Ich freu mich auf Düsseldorf"!

Die A N N A loge
schrieb am 04.09.2022

Vielleicht ist es keine Chimäre,
die Hoffnung in sich zu tragen.
Vielleicht wärmt es das Herz
weitet die Augen
und lässt uns neu sehen.

Ich gehe
und schau' auf die andere Seite,
für den Fall,
dass die Sonne dort leuchtet.

Apruebo- Für die neue Verfassung in Chile!

La calle de la desilusión
INTI ILLIMANI
https://youtu.be/gIdOBZUYyJw

Christian Günter
schrieb am 03.09.2022

Moin und Hallo zusammen.

Ihnen, lieber Herr Wecker und Ihrem Team, wie auch Ihrem Freundeskreis wünsche ich aus dem Opferschutz heraus weiterhin viel Durchhaltevermögen in diesen stürmischen Zeiten, in der Hoffnung auf eine humanere, bessere Welt, wie sie sich Karl May durch die Blutsbruderschaft zwischen sich 2 zuvor fremden Menschen, Winnetou und Old Shatterhand, und den damit geschlossenen Freundschaftsbund zwischen Völkern & Religionen visionär erträumt hatte. Mögen aus sich zuvor fremden Menschen Freunde werden, als lebendige Bausteine für den FRIEDEN. Christian Günter aus Bad Pyrmont

Udo Wehner
schrieb am 01.09.2022

Möchte mich auf diesem Wege bei Konstantin Wecker und seiner Musikerin und Musiker für den heutigen wundervollen Abend im Museumshof in Fulda bedanken. Wie ermunternd seine Entwicklung zu sehen vom ersten Konzert seinerzeit Ende der 70 iger Jahre in Würzburg bis zur heutigen hervorragenden Tournee anlässlich seines 75 jährigen. So begleitet ein Künstler unser eigenes Leben. Vielen Dank für "eine Menge Leben" an diesem musikalisch emotionalen hochwertigen Abend und darüber hinaus..

Die A N N A loge
schrieb am 30.08.2022

"Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen;
Flieg, setz dich auf Hänge, auf Hügel,
Wo mild und feucht
Süße Glorienscheine der Heimaterde duften!
Des Jordans Ufer Grüße,
auf Zions Türme lass dich nieder!
Oh mein Heimatland, schön und verloren!
Oh Erinnerung, teuer und unselig!

Goldene Harfe schicksalhafter Propheten,
Warum hängst du stumm an der Trauerweide?
Entfache in der Brust Erinnerungen,
Rede von vergangenen Zeiten zu uns!
"Heimat", meinem Schicksal ähnlich, einen Ton bitterer Klage aus,
O, möge dich der Herr zu einem Wohlklang inspirieren,
der aus Leiden Mut einflößt."

Die A N N A loge
schrieb am 30.08.2022

Lieber Konstantin,
Ist die Welt nicht das, "was die Welt, die uns im Innersten zusammenhält" ? (Goethe). Ist nicht die Abhängigkeit der Unterwürfigkeit exakt dessen Gegenspieler? Unter dem Konflikt des Russland- Ukraine Konflikts drängt sich mir die Trauer um den Ruf von Anna Netrebko und mir geschätzten russischen Dirigenten Gergijew auf.
Eine Liebesarie und einen Aufstandsgesang möchte ich dir vorstellen. Sie gehören zusammen, wie die Liebe zur Kunst und von Mensch zu Mensch.
LG, Die A N N A -loge

https://youtu.be/ug9gWXlyuDs

https://youtu.be/HY79yY247Eo

Ingrid Fischer
schrieb am 29.08.2022

Am 26.8.2022 war ich in Hanau im Konzert und habe es sehr genossen. Das war ein ganz besonderes Erlebnis, hoch politisch, sehr emotional, aber auch voller Poesie und Hoffnung, etwas das man in diesen Zeiten unbedingt braucht, um nicht zu verzweifeln.
Ein Gedicht von Ludwig Uhland fällt mir ein:
Nicht das Freuen, nicht das Leiden, stellt den Wert des Lebens dar. Immer nur wird das entscheiden, was der Mensch dem Menschen war.

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