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Gästebuch

Ria
schrieb am 05.02.2018

Wie wäre es denn, wenn die klugen Dauerschreiber des Gästebuches, statt permanent andere zu belehren und mit ihrem Wissen zu protzen, über ihren tatkräftigen Einsatz für Flüchtlinge, Arme usw. berichteten?? Zeit scheint ja genug vorhanden für gute T A T E N.

Bettina Beckröge
schrieb am 04.02.2018

"Europa", ein gelungenes Lied, in Sprache, Melodie, Stimmenklang und Videoaufnahmen sehr gut umgesetzt. Das Thema ist brandaktuell.

Wo bleibt das "solidarische" Europa in Bezug auf GEMEINSAME Anstrengungen zur Aufnahme von Flüchtlingen? Ich sehe diesbezüglich nur einzelnes Süppchenkochen und ein sich aus der Verantwortung ziehen vieler EU Länder!!! Wieviel Flüchtlinge haben Russland, Polen, Fankreich, Belgien, Luxemburg.. denn bislang aufgenommen? Wer hätte das gedacht, dass sich geeintes Europa an dieser Frage so entzweit.
Schweigen ist Silber- Reden ist Gold- Zuhören st Platin.

friedemann
schrieb am 03.02.2018

liebe mitdenker & -leser,

schonmal gehoert???
ick ooch net, weder in der aktuellen kamera noch in der bloedzeitung mit ablegern...
1,65 millionen unterschriften weltweit gegen eine illegale gefangennahme von minderjaehrigen untersuchungsgefangenen ohne verbrechen und anklageschrift, die drexnazis von "the primeministers brain is dead"-ariel sharon und seinem steigbuegelhalter netanjahu, steinmeiers busserlfreund, und in einem land das seit 1992 zur zivisierten welt gehoert haben koennte...
schande ueber euch ashkanasi, die ihr die folter die euch zugestossen ist immer wiederholt!!!!!!!

Heike
schrieb am 03.02.2018

Die Frage, auf die die meisten heute keine Antwort wissen, ist, brauchen wir auch in Zukunft eine Europäische Union und v. a. w e m nützt unsere Europäische Union etwas. Ist es eine Gemeinschaft, die in der Lage ist, die Interessen ihrer Mitgliedsstaaten dahingehend zu verteten, dass die Bevölkerung der Länder vor Verarmung geschützt wird oder eine Gemeinschaft, die nur Finanzkapital unterstützt?

Heinz Müller
schrieb am 03.02.2018

Gestern Abend (02.02.2018) in Berlin hast Du mich unterhalten und wieder aufgehetzt.
Danke!

Bettina
schrieb am 31.01.2018

Ich zeige mein Gesicht gegen Rassismus...,

weil die Welt bunt ist.
Bunt ist Vielfalt.
Wir sitzen alle im gleichen Boot.

https://plus.google.com/+RichardGeorgAlbrechtGrafvonAlbrechtshaus/posts/ctRHHJt2eU6?hl=de

Bettina
schrieb am 31.01.2018

Gut, dass angesichts der Zunahme rassistischen Gedankenguts Ausstellungen laufen, die auf die Gefahren des neu aufkeimenden Rechtsextremismus aufmerksam machen. Unter dem Titel "Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945" läuft bis zum 02. April im NS Dokumentationszentrum München eine Sonderausstellung:
https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/immernoch/

85 Jahre nach Hitlers Machtergreifung scheinen die Braunen alles vergessen zu haben!
https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/dauerausstellung/themen/herrschaft-und-gesellschaft-im-nationalsozialismus/

Heike
schrieb am 31.01.2018

wirklich? Sie decken und fördern Macht und Ausweitung der Finanz- und Wirtschaftsstrukturen, deren Gewinne schon jetzt auf einer immer größeren Spaltung zwischen arm und reich, zwischen mächtig und ohnmächtig, fußen. In der Folge der Machtergreifung der AfD werden Kriege gegen andere Nationen für den Fortbestand unserer Kultur wieder für notwendig erklärt werden, die Armen weiter verarmen und die für einen friedlichen Fortbestand der Menschheit notwendigen Entwicklungen verzögert und wieder nicht eingeläutet worden sein.

Heike
schrieb am 31.01.2018

Die AfD hat einen unbedingten Willen zur Macht, ausreichend politisches Kalkül und Weitsicht, um diese auch zu erreichen. Sie besetzen strategisch wichtige Ämter wie beispielsweise den Vorsitz des Rechtsausschusses, arbeiten schon jetzt mit Zuckerbrot und Peitsche - Unterstützern ist ein gutes Einkommen gewiss, Abtrünnige und politische Gegner werden unter Druck gesetzt. Die Armen und Abgehängten unserer Gesellschaft erwarten bessere Verhältnisse für sich, die mittleren Schichten eine Konsolidierung der Verhältnisse, die ihnen ihren Status erhält. Doch für wen agieren die Politiker der AfD

Bettina
schrieb am 29.01.2018

Ich vergaß es zu erwähnen: das Besondere an der Aufführung war das gelungene Zusammenspiel zwischen Wort und Melodien, wundervolle Musikstücke aus der Welt der Klassik und der Oper. Insofern gilt mein besonderer Dank auch allen Musikern, den Musikern des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Konstantin, Fany Kammerlander (ihr Cello verzauberte den Raum in einen himmlisch-zarten Klangraum) als auch den beiden Opernsängern (v.a. dem jungen Talent !!!). Die Musik brachte den Klang der Töne zum Schwingen.
Es war ein wundervoller Abend. Vielen Dank.

Herzlichen Gruß,
Bettina

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Zwei Konzerte von Konstantin Wecker am 2. und 10. Oktober 2020 

mit MusikerInnen seines Labels Sturm & Klang

 

Medienpartner

Spenden-Aufruf: Wir brauchen Eure Hilfe!

für die Streaming-Konzerte am 2.10.2020 und am 10.10.2020 jeweils um 20:30 Uhr | 

live & relive auf br.de/kultur, YouTube WeckersWelt & www.wecker.de

 

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

wir brauchen dringend eure Hilfe und deshalb bitte ich euch erneut um Unterstützung: Ihr wisst es ja alle, die Covid-19-Pandemie trifft besonders viele freie KünstlerInnen und MusikerInnen sehr hart. Leider wird es nun auch in den nächsten Monaten kaum Live-Konzerte geben können und wenn, dann nur mit wenigen ZuschauerInnen und damit sehr geringen Einkünften. Viele meiner KollegInnen wissen längst nicht mehr, von was sie in den nächsten Monaten ihre Mieten bezahlen sollen und wie es überhaupt weiter geht. Und außerdem haben wir alle eine große Sehnsucht nach unseren Liedern und unseren Fans!

Deshalb will ich gemeinsam mit vielen MusikerInnen meines Labels Sturm & Klang endlich wieder für euch spielen und singen: Am Freitag, dem 2. Oktober, und am Samstag, dem 10. Oktober 2020 jeweils um 20.30 Uhr bei zwei großen kostenlosen Streaming-Konzerten.

Mit mir auftreten werden KünstlerInnen meines Labels Sturm & Klang wie Tamara Banez, Miriam Green, Sarah Straub, Josef Hien, Vivek, Prinzessin & Rebell Erwin R. und Dominik Plangger: Sie werden alle jeweils ein Lied von mir – manchmal auch mit mir ­– und ein eigenes singen.

Ich werde erneut umsonst spielen, noch geht es bei mir: Doch für meine KollegInnen und vor allem für alle, die zum Gelingen eines Konzertes so überlebenswichtig sind wie unsere Studio- und Ton-TechnikerInnen, unsere Kameraleute und unser Team vom Regisseur bis zum Redakteur, brauche ich eure Spenden, damit wir die Unkosten und ihre Honorare, auf die sie angewiesen sind, decken können.     

Dank eurer großartigen Unterstützung konnten wir im März, April und Mai bereits drei tolle kostenlose Live-Streaming-Konzerte organisieren: Fast 325.000 Mal wurden diese drei Konzerte bisher angeschaut. Dazu kommen fast 140.000 BesucherInnen beim Live-Mitschnitt meines Willy 2020 - sie sind übrigens alle weiterhin auf wecker.de kostenlos abrufbar! Fast 70.000 € Spenden von euch haben damals unseren Studio- und TontechnikerInnen, aber vor allem auch den an den drei Konzerten beteiligten KünstlerInnen extrem geholfen, den Lockdown zu überstehen. Darüber hinaus konnten wir weitere notleidende KünstlerInnen meines Labels und humanitäre Projekt mit 27.500 € unterstützen.  

Leider wird in der aktuellen Krise vor allem wieder einmal die Luftfahrt-, Auto- und Rüstungsindustrie von unseren Steuergeldern unterstützt. Der freien und unabhängigen Kunst- und Kulturszene droht dagegen schon bald der Kampf ums nackte Überleben. Die Hilfen sind bisher meist Flickwerk. Und warum? Weil der Aufruf vieler PolitikerInnen zur „Solidarität“ leider nicht für alle gilt: Wann wird eigentlich endlich von all den vielen Immobilien-Investment-Gesellschaften und EigentümerInnen „gesellschaftliche Solidarität“ eingefordert? Während die einen ohne Einkommen immer ärmer werden, profitieren die anderen einfach weiter. Wäre es zu viel verlangt, wenn die Besitzenden bis zum Ende der Pandemie auf ihre ohnehin unverschämt teuren Mieten verzichten müssen? Das wäre eine sinnvolle Maßnahme gegen die sozialen Auswirkungen einer einzigartigen Pandemie: Wie viele Kulturprojekte, Clubs und KünstlerInnen würden diese Krise überstehen können, wenn sie nicht ihre letzten Reserven Miethaien in den Rachen werfen müssten (ich spreche nicht von privaten Vermietern, die hoffentlich schon längst ihren langjährigen Mietern von sich aus einen großzügige Mietnachlass gewährt haben)? Auch dafür wollen wir singen! 

Ich danke euch und freu mich unbandig auf unsere beiden Konzerte Anfang Oktober. Und wenn ihr uns mit einigen oder auch vielen Euros unterstützen könntet, würde uns das sehr helfen!

Euer

Konstantin

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