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Notizen

19.06.2018

Lassen wir uns nicht entmutigen!

Liebe Freunde, Gestern bekam ich – neben den üblichen Beschimpfungen – eine Mail als Antwort auf meinen Beitrag in der TV-Sendung „Schlachthof“ mit Christian Springer ... mehr ...

08.05.2018

Höchste Zeit, aufzustehen!

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gefährderinnen und Gefährder, Bayern, unser schönes und sauberes, landschaftlich, kulturell und pekuniär so reiches Land ist in ... mehr ...

15.04.2018

Wir müssen nun zusammenhalten und zusammen widerstehen

Liebe Freunde, die größte Infamie des Neoliberalismus besteht darin, uns einzureden, alle derzeitigen Ungerechtigkeiten, die Ausbeutung und all die ökonomischen Verbrechen seien ... mehr ...

05.04.2018

Im Gedenken an Martin Löwenberg

Liebe Freunde, ich rufe diese Zeilen aus traurigem Anlass in Erinnerung, hatte ich doch mehrmals das große Glück, Martin Löwenberg, dem ehemaligen KZ-Häftling und ... mehr ...

01.04.2018

Darf ich mir Luft machen?

Liebe Freunde,in den letzten Konzerten habe ich einen Text gelesen, den ich vor ein paar Monaten geschrieben hatte und nun wurde ich gebeten, ihn euch zum Nachlesen zugänglich zu machen. Er ist ... mehr ...

31.03.2018

Jeder Begegnung wohnt ein Zauber inne - Jeder Augenblick ist ewig

Liebe Freunde,Für mich waren es zwei ganz besondere Abende neulich im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels. Der wunderbare, so sensibel lebenskluge und emphatische Neurobiologe Prof. Dr. ... mehr ...

26.12.2017

Ich hab ein zärtliches Gefühl

Liebe Freunde! Warum eine Revolution der Zärtlichkeit?Warum eine zärtliche Revolution?Weil wir die Harten und Unerbittlichen, die Mächtigen und Uneinsichtigen,die Herrschenden ... mehr ...

15.11.2017

Überlassen wir es nicht den Herrschenden, Sprache in ihrem Sinn zu prägen

Liebe Freundinnen und Freunde, dieses großartige Essay hat Götz Eisenberg für unsere Webseite "Hinter den Schlagzeilen" geschrieben. Er drückt vieles von dem aus, was ich ... mehr ...

11.10.2017

Empört Euch! Helfen wir den Menschen in Griechenland!

Liebe Freunde, seit dem Juli 2015 setzten sich einige Menschen aus Deutschland und Österreich für notleidende Menschen in Griechenland ein. Getragen von der ... mehr ...

08.10.2017

Es ist an der Zeit!

Liebe Freunde,Der Friedensnobelpreis 2017 geht an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN). Mit der Bekanntgabe dieser Entscheidung hat das Komitee am Freitag in Oslo ... mehr ...

Hier könnt Ihr spenden

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Freisinger Bank e.G.

Konstantin Wecker

IBAN: DE11 7016 9614 0105 0005 21

Verwendungszweck (bitte angeben): Studiokonzert Oktober 2020

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Poesie & Widerstand in stürmischen Zeiten IV+V!

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Zwei Konzerte von Konstantin Wecker am 2. und 10. Oktober 2020 

mit MusikerInnen seines Labels Sturm & Klang

 

Medienpartner

Spenden-Aufruf: Wir brauchen Eure Hilfe!

für die Streaming-Konzerte am 2.10.2020 und am 10.10.2020 jeweils um 20:30 Uhr | 

live & relive auf br.de/kultur, YouTube WeckersWelt & www.wecker.de

 

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

wir brauchen dringend eure Hilfe und deshalb bitte ich euch erneut um Unterstützung: Ihr wisst es ja alle, die Covid-19-Pandemie trifft besonders viele freie KünstlerInnen und MusikerInnen sehr hart. Leider wird es nun auch in den nächsten Monaten kaum Live-Konzerte geben können und wenn, dann nur mit wenigen ZuschauerInnen und damit sehr geringen Einkünften. Viele meiner KollegInnen wissen längst nicht mehr, von was sie in den nächsten Monaten ihre Mieten bezahlen sollen und wie es überhaupt weiter geht. Und außerdem haben wir alle eine große Sehnsucht nach unseren Liedern und unseren Fans!

Deshalb will ich gemeinsam mit vielen MusikerInnen meines Labels Sturm & Klang endlich wieder für euch spielen und singen: Am Freitag, dem 2. Oktober, und am Samstag, dem 10. Oktober 2020 jeweils um 20.30 Uhr bei zwei großen kostenlosen Streaming-Konzerten.

Mit mir auftreten werden KünstlerInnen meines Labels Sturm & Klang wie Tamara Banez, Miriam Green, Sarah Straub, Josef Hien, Vivek, Prinzessin & Rebell Erwin R. und Dominik Plangger: Sie werden alle jeweils ein Lied von mir – manchmal auch mit mir ­– und ein eigenes singen.

Ich werde erneut umsonst spielen, noch geht es bei mir: Doch für meine KollegInnen und vor allem für alle, die zum Gelingen eines Konzertes so überlebenswichtig sind wie unsere Studio- und Ton-TechnikerInnen, unsere Kameraleute und unser Team vom Regisseur bis zum Redakteur, brauche ich eure Spenden, damit wir die Unkosten und ihre Honorare, auf die sie angewiesen sind, decken können.     

Dank eurer großartigen Unterstützung konnten wir im März, April und Mai bereits drei tolle kostenlose Live-Streaming-Konzerte organisieren: Fast 325.000 Mal wurden diese drei Konzerte bisher angeschaut. Dazu kommen fast 140.000 BesucherInnen beim Live-Mitschnitt meines Willy 2020 - sie sind übrigens alle weiterhin auf wecker.de kostenlos abrufbar! Fast 70.000 € Spenden von euch haben damals unseren Studio- und TontechnikerInnen, aber vor allem auch den an den drei Konzerten beteiligten KünstlerInnen extrem geholfen, den Lockdown zu überstehen. Darüber hinaus konnten wir weitere notleidende KünstlerInnen meines Labels und humanitäre Projekt mit 27.500 € unterstützen.  

Leider wird in der aktuellen Krise vor allem wieder einmal die Luftfahrt-, Auto- und Rüstungsindustrie von unseren Steuergeldern unterstützt. Der freien und unabhängigen Kunst- und Kulturszene droht dagegen schon bald der Kampf ums nackte Überleben. Die Hilfen sind bisher meist Flickwerk. Und warum? Weil der Aufruf vieler PolitikerInnen zur „Solidarität“ leider nicht für alle gilt: Wann wird eigentlich endlich von all den vielen Immobilien-Investment-Gesellschaften und EigentümerInnen „gesellschaftliche Solidarität“ eingefordert? Während die einen ohne Einkommen immer ärmer werden, profitieren die anderen einfach weiter. Wäre es zu viel verlangt, wenn die Besitzenden bis zum Ende der Pandemie auf ihre ohnehin unverschämt teuren Mieten verzichten müssen? Das wäre eine sinnvolle Maßnahme gegen die sozialen Auswirkungen einer einzigartigen Pandemie: Wie viele Kulturprojekte, Clubs und KünstlerInnen würden diese Krise überstehen können, wenn sie nicht ihre letzten Reserven Miethaien in den Rachen werfen müssten (ich spreche nicht von privaten Vermietern, die hoffentlich schon längst ihren langjährigen Mietern von sich aus einen großzügige Mietnachlass gewährt haben)? Auch dafür wollen wir singen! 

Ich danke euch und freu mich unbandig auf unsere beiden Konzerte Anfang Oktober. Und wenn ihr uns mit einigen oder auch vielen Euros unterstützen könntet, würde uns das sehr helfen!

Euer

Konstantin

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