Freunde

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325 Einträge
heike schrieb am 18. Mai 2024
Die Angst vor dem Fall macht uns zu Hochmütigen: "Mut" gibt es nur dort, wo wir auf andere herabsehen sehen können. Meine Freunde im Zug: die Geschlagenen, die Verachteten, die Gefallenen mit den großen Herzen. Die, die die Welt nähren, ohne zu bekommen und Gewaltlosigkeit leben, auch wenn die Schmerzen, die ihnen zugefügt werden durch Verachtung, Verleumdung und Raub, ihnen das Leben nimmt vor der Zeit. Die Buddhisten nennen sie die "mütterlichen Wesen". Es können auch väterliche Wesen sein. Jedenfalls sind es Menschen, die anderen immer geben und nie verlangen. Sie schädigen lieber sich selbst, als anderen Schaden zuzufügen. Was Israel macht in Gaza ist falsch. Der Fehler begann schon gleich nach der Gründung Israels. Erich Fried hat es folgende worte gefasst: "HÖRE, ISRAEL Als wir verfolgt wurden war ich einer von euch Wie kann ich das bleiben wenn ihr Verfolger werdet? Eure Sehnsucht war wie die anderen Völker zu werden die euch ermordeten Nun seid ihr geworden wie sie Ihr habt überlebt die zu euch grausam waren Lebt ihre Grausamkeit in euch jetzt weiter? Den Geschlagenen habt ihr befohlen: "Zieht eure Schuhe aus" Wie den Sündenbock habt ihr sie in die Wüste getrieben in die große Moschee des Todes deren Sandalen Sand sind doch sie nahmen die Sünde nicht an die ihr ihnen auflegen wolltet Der Eindruck der nackten Füße im Wüstensand überdauert die Spur eurer Bomber und Panzer" . Das Jahr des Entstehens dieses Gedichtes weiß ich jetzt leider nicht. Es ist falsch, die Kinder der "Gegner" zu misshandeln. Es ist falsch, zum Gewalttäter zu werden. Die einzige Hilfe für die Menschheit ist einfach ein friedliebender Geist, den alle entwickeln. Es gibt keine andere Lösung. Es gibt schon viele gute Menschen, aber noch viel mehr Menschen, die egoistisch handeln.
Die Angst vor dem Fall macht uns zu Hochmütigen: "Mut" gibt es nur dort, wo wir auf andere herabsehen sehen können. Meine Freunde im Zug: die Geschlagenen, die Verachteten, die Gefallenen mit den großen Herzen. Die, die die Welt nähren, ohne zu bekommen und Gewaltlosigkeit leben, auch wenn die Schmerzen, die ihnen zugefügt werden durch Verachtung, Verleumdung und Raub, ihnen das Leben nimmt vor der Zeit. Die Buddhisten nennen sie die "mütterlichen Wesen". Es können auch väterliche Wesen sein. Jedenfalls sind es Menschen, die anderen immer geben und nie verlangen. Sie schädigen lieber sich selbst, als anderen Schaden zuzufügen. Was Israel macht in Gaza ist falsch. Der Fehler begann schon gleich nach der Gründung Israels. Erich Fried hat es folgende worte gefasst: "HÖRE, ISRAEL Als wir verfolgt wurden war ich einer von euch Wie kann ich das bleiben wenn ihr Verfolger werdet? Eure Sehnsucht war wie die anderen Völker zu werden die euch ermordeten Nun seid ihr geworden wie sie Ihr habt überlebt die zu euch grausam waren Lebt ihre Grausamkeit in euch jetzt weiter? Den Geschlagenen habt ihr befohlen: "Zieht eure Schuhe aus" Wie den Sündenbock habt ihr sie in die Wüste getrieben in die große Moschee des Todes deren Sandalen Sand sind doch sie nahmen die Sünde nicht an die ihr ihnen auflegen wolltet Der Eindruck der nackten Füße im Wüstensand überdauert die Spur eurer Bomber und Panzer" . Das Jahr des Entstehens dieses Gedichtes weiß ich jetzt leider nicht. Es ist falsch, die Kinder der "Gegner" zu misshandeln. Es ist falsch, zum Gewalttäter zu werden. Die einzige Hilfe für die Menschheit ist einfach ein friedliebender Geist, den alle entwickeln. Es gibt keine andere Lösung. Es gibt schon viele gute Menschen, aber noch viel mehr Menschen, die egoistisch handeln.... Collapse
heike schrieb am 18. Mai 2024
Armut wird verachtet. Von Menschen aus allen politischen Spektren, von "Linken" genauso wie von "Rechten" und von "Demokraten" genauso wie von "Religiösen" aller möglichen Religionen. Auch eine Lernaufgabe für die Menschen dieser Erde: achtet den Geringsten unter den (Menschen)Brüdern wie euch selbst. Manche schaffen es immerhin schon bis zu den Brüdern. Alle Menschen einzubeziehen ist besser.
Armut wird verachtet. Von Menschen aus allen politischen Spektren, von "Linken" genauso wie von "Rechten" und von "Demokraten" genauso wie von "Religiösen" aller möglichen Religionen. Auch eine Lernaufgabe für die Menschen dieser Erde: achtet den Geringsten unter den (Menschen)Brüdern wie euch selbst. Manche schaffen es immerhin schon bis zu den Brüdern. Alle Menschen einzubeziehen ist besser.... Collapse
Renee schrieb am 17. Mai 2024
Als Konstantin Wecker für seine UTOPIA 2.0 - Tournee im letzten Jahr 100 "Sozialtickets" pro Konzert kostenfrei vergeben hat, war das mit der Hoffnung verbunden, dass Kulturschaffende aller Art seinem äußerst raren Beispiel folgen würden. So jedenfalls in einer Pressemitteilung vom September 2023 formuliert. Ich habe seitdem mit Spannung beobachtet, ob insbesondere weitere Musiker es ihm nachmachen würden. Es ist mir nichts bekannt geworden. Im Gegenteil, "dröhnendes Schweigen" seitens der Musikszene. Angesichts ständig steigender Konzertkartenpreise kann es niemandem verborgen bleiben, dass ein nicht geringer Teil der Gesellschaft von kulturellen Veranstaltungen aller Art ausgeschlossen bleibt, aus finanziellen Gründen. Wenn auf den Konzertpodien, den Bühnen und "hinter den Kulissen" kein Handlungsbedarf gesehen wird, wäre es doch eine Idee, wenn ein Teil des Publikums hier aktiv wird, der Teil, der es sich leisten kann und möchte, eine Eintrittskarten-Patenschaft zu übernehmen. "Kultur für alle" - Vereine gibt es ja schon an vielen Orten, dort werden nach meiner Kenntnis zwar Restkarten kostenlos abgegeben, die gibt es aber bei sehr gefragten Veranstaltungen/Konzerten natürlich nicht.
Als Konstantin Wecker für seine UTOPIA 2.0 - Tournee im letzten Jahr 100 "Sozialtickets" pro Konzert kostenfrei vergeben hat, war das mit der Hoffnung verbunden, dass Kulturschaffende aller Art seinem äußerst raren Beispiel folgen würden. So jedenfalls in einer Pressemitteilung vom September 2023 formuliert. Ich habe seitdem mit Spannung beobachtet, ob insbesondere weitere Musiker es ihm nachmachen würden. Es ist mir nichts bekannt geworden. Im Gegenteil, "dröhnendes Schweigen" seitens der Musikszene. Angesichts ständig steigender Konzertkartenpreise kann es niemandem verborgen bleiben, dass ein nicht geringer Teil der Gesellschaft von kulturellen Veranstaltungen aller Art ausgeschlossen bleibt, aus finanziellen Gründen. Wenn auf den Konzertpodien, den Bühnen und "hinter den Kulissen" kein Handlungsbedarf gesehen wird, wäre es doch eine Idee, wenn ein Teil des Publikums hier aktiv wird, der Teil, der es sich leisten kann und möchte, eine Eintrittskarten-Patenschaft zu übernehmen. "Kultur für alle" - Vereine gibt es ja schon an vielen Orten, dort werden nach meiner Kenntnis zwar Restkarten kostenlos abgegeben, die gibt es aber bei sehr gefragten Veranstaltungen/Konzerten natürlich nicht.... Collapse
Dennis schrieb am 7. Mai 2024
Lieber Konstantin, schon seit Jahren muss ich dir DANKEN, das du im politischen Wirrwarr meine Sturmlaterne warst und bist. Bei der heutigen Durchsicht alter Aufzeichnungen, fiel mir ein Text in die Hände, zu dem du mich inspiriert hast: Mehr als ein Loch in einer Uniform Der Blitz, der dich zu Boden reißt, hat kupfermantelne Fäuste, wenn im Wimpernschlag die Welt entgleist, bleibt dir nur der Tod der Treuste. Verträge von Ruhm und Ehre, gelten über den Tod nicht fort; aber für dich bleibt diese Lehre, wie ein zu früh verhalltes Wort. Von hier gibts keinen Marschbefehl, ein Zurück kommt nicht in Frage, du läufst zu den Lügen parallel, am Ort hinter aller Tage. Ein Weh für das belog‘ne Kind, hört man erst immer hinterher, ward ihr vorher dank der Reden blind, bleibt euch dafür das Herz jetzt schwer. Für falsche Wahrheiten Leben, bleibt doch als Tausch für immer schlecht, denn was sie dir als Inhalt geben, wird einem Leben nicht gerecht. (Alle Rechte beim Schreiber) Auf dass du uns alle noch weiter mit deiner Kraft und deiner befreienden Wut inspirieren und unsere Herzen erwärmen kannst! Lieber Konstantin, hab DANK!!!!
Lieber Konstantin, schon seit Jahren muss ich dir DANKEN, das du im politischen Wirrwarr meine Sturmlaterne warst und bist. Bei der heutigen Durchsicht alter Aufzeichnungen, fiel mir ein Text in die Hände, zu dem du mich inspiriert hast: Mehr als ein Loch in einer Uniform Der Blitz, der dich zu Boden reißt, hat kupfermantelne Fäuste, wenn im Wimpernschlag die Welt entgleist, bleibt dir nur der Tod der Treuste. Verträge von Ruhm und Ehre, gelten über den Tod nicht fort; aber für dich bleibt diese Lehre, wie ein zu früh verhalltes Wort. Von hier gibts keinen Marschbefehl, ein Zurück kommt nicht in Frage, du läufst zu den Lügen parallel, am Ort hinter aller Tage. Ein Weh für das belog‘ne Kind, hört man erst immer hinterher, ward ihr vorher dank der Reden blind, bleibt euch dafür das Herz jetzt schwer. Für falsche Wahrheiten Leben, bleibt doch als Tausch für immer schlecht, denn was sie dir als Inhalt geben, wird einem Leben nicht gerecht. (Alle Rechte beim Schreiber) Auf dass du uns alle noch weiter mit deiner Kraft und deiner befreienden Wut inspirieren und unsere Herzen erwärmen kannst! Lieber Konstantin, hab DANK!!!!... Collapse
Bettina schrieb am 6. Mai 2024
Lieber Konstantin, vielen Dank für das wundervolle Konzert "Lieder meines Lebens" in Troisdorf. Deine Lieder, deine Worte berühren Herz und Seele und machen Mut. Es war ein schöner Abend. LG, Bettina
Lieber Konstantin, vielen Dank für das wundervolle Konzert "Lieder meines Lebens" in Troisdorf. Deine Lieder, deine Worte berühren Herz und Seele und machen Mut. Es war ein schöner Abend. LG, Bettina... Collapse
Diana schrieb am 5. Mai 2024
Lieber Herr Wecker, ich war gestern zum ersten Mal in einem Konzert bei Ihnen. Ihre Worte und Lieder trafen tief ins Herz. Ihre Ehrlichkeit, ihre Ausstrahlung und Ihre Worte klingen nach. Sie leuchten.....und in diesen Zeiten tut es einfach nur gut Ihre Zuversicht und Ihre Kraft zu spüren. Danke !
Lieber Herr Wecker, ich war gestern zum ersten Mal in einem Konzert bei Ihnen. Ihre Worte und Lieder trafen tief ins Herz. Ihre Ehrlichkeit, ihre Ausstrahlung und Ihre Worte klingen nach. Sie leuchten.....und in diesen Zeiten tut es einfach nur gut Ihre Zuversicht und Ihre Kraft zu spüren. Danke !... Collapse
Margitta schrieb am 5. Mai 2024
Lieber Konstantin, seit fast 40 Jahren bin ich Fan von dir. War gestern auf deinem Konzert in Troisdorf. Du machst mit deinen Liedern und Gedichten so viel Mut. Ich schöpfe jedesmal ganz viel Kraft aus deinen Texten. Vielen Dank dafür! Bis zum nächsten Mal im Oktober (Köln). Liebe Grüße Margitta
Lieber Konstantin, seit fast 40 Jahren bin ich Fan von dir. War gestern auf deinem Konzert in Troisdorf. Du machst mit deinen Liedern und Gedichten so viel Mut. Ich schöpfe jedesmal ganz viel Kraft aus deinen Texten. Vielen Dank dafür! Bis zum nächsten Mal im Oktober (Köln). Liebe Grüße Margitta... Collapse
heike schrieb am 4. Mai 2024
Und um was es bei allen Religionen geht, hat ein bekannter persischer Dichter vor ca. 750 Jahren in folgende Worte gefasst: "So begreifen wir, dass Gedanken ihre Wirkungen haben. Die Formen folgen alle und sind Instrumente; ohne Gedanken sind sie außer Betrieb und versteinert. So ist derjenige, der Formen sieht, auch verfestigt und findet keinen Weg zum Sinn. Er ist ein Kind, nicht erwachsen, selbst wenn er der Form nach alt und hundertjährig ist. Der Gesandte Gottes hat gesagt: "Wir sind vom kleinerem Kampf zum größerem Kampf zurückgekehrt.", das heißt, mit der Triebseele, nafs, zu kämpfen, ist der größere Glaubenskampf. Wir waren im Krieg mit Formen und hatten unsere Reihen gegen formhafte Gegner aufgestellt; jetzt stellen wir uns in Reihen gegen die Heere der Gedanken auf, damit gute Gedanken die bösen Gedanken überwinden und aus dem Reich des Körpers treiben und lobenswerte Eigenschaften die tadelnswerten überwinden. Das ist wahrhaft der größere Glaubenskampf." Diese Worte stammen von Maulana ("unser Meister") Dschelaladdin Rumi, einem großen islamischen Mystiker. Er meint, der größere Glaubenskampf liegt darin, sich selbst zu einem umfassend gutem Menschen zu entwickeln und nicht andere äußere Gegner zu bekämpfen. Der Dalai Lama sagte "Wir sind, was wir denken." Wir können uns Frieden mit allen Menschen und Wesen denken,. Dann sind wir friedvolle Menschen. Wir können Verständnis denken, für die Menschen, die wir gerade nicht verstehen. Dann lernen wir sie kennen und verstehen, warum sie in der einen oder anderen Weise reagieren. Dadurch werden wir weiser. Die Menschen in unserer Zeit suchen nach Orientierung, weil die Wertmaßstäbe des kapitalistischen Westens sie nicht zufriedenstellen. Geld ist nicht das Maß aller Dinge.
Und um was es bei allen Religionen geht, hat ein bekannter persischer Dichter vor ca. 750 Jahren in folgende Worte gefasst: "So begreifen wir, dass Gedanken ihre Wirkungen haben. Die Formen folgen alle und sind Instrumente; ohne Gedanken sind sie außer Betrieb und versteinert. So ist derjenige, der Formen sieht, auch verfestigt und findet keinen Weg zum Sinn. Er ist ein Kind, nicht erwachsen, selbst wenn er der Form nach alt und hundertjährig ist. Der Gesandte Gottes hat gesagt: "Wir sind vom kleinerem Kampf zum größerem Kampf zurückgekehrt.", das heißt, mit der Triebseele, nafs, zu kämpfen, ist der größere Glaubenskampf. Wir waren im Krieg mit Formen und hatten unsere Reihen gegen formhafte Gegner aufgestellt; jetzt stellen wir uns in Reihen gegen die Heere der Gedanken auf, damit gute Gedanken die bösen Gedanken überwinden und aus dem Reich des Körpers treiben und lobenswerte Eigenschaften die tadelnswerten überwinden. Das ist wahrhaft der größere Glaubenskampf." Diese Worte stammen von Maulana ("unser Meister") Dschelaladdin Rumi, einem großen islamischen Mystiker. Er meint, der größere Glaubenskampf liegt darin, sich selbst zu einem umfassend gutem Menschen zu entwickeln und nicht andere äußere Gegner zu bekämpfen. Der Dalai Lama sagte "Wir sind, was wir denken." Wir können uns Frieden mit allen Menschen und Wesen denken,. Dann sind wir friedvolle Menschen. Wir können Verständnis denken, für die Menschen, die wir gerade nicht verstehen. Dann lernen wir sie kennen und verstehen, warum sie in der einen oder anderen Weise reagieren. Dadurch werden wir weiser. Die Menschen in unserer Zeit suchen nach Orientierung, weil die Wertmaßstäbe des kapitalistischen Westens sie nicht zufriedenstellen. Geld ist nicht das Maß aller Dinge.... Collapse
heike schrieb am 4. Mai 2024
Ich habe auch von den Buddhisten viel gelernt. Wie wichtig die Motivation für das Handeln ist. Dass es darum geht, ein Menschenfreund zu sein und gleichzeitig alle anderen fühlenden Wesen in seine Überlegungen und Liebe mit einzubeziehen. Das sind nur einige Beispiele. In Deutschland war Frau Merkel der erste Bundeskanzler, der den Dalai Lama eingeladen hat. Sie hat auch die Türen geöffnet für viele Hilfesuchende Flüchtlinge im Jahr 2015. Viele, viele Menschen haben in der Flüchtlingshilfe gearbeitet. Viele Flüchtlinge sind in unserem Land angekommen und haben es bereichert, durch sich selbst. Wenn sie sich in unsere Gemeinschaft einbringen, wird es auch ihre Gemeinschaft erden, ihr Land. Dieses Deutschland hat sich in den vergangenen 20 Jahren auch den Weg gemacht, den materiellen Reichtum zu nutzen, um die menschliche Seele zu ernähren und wieder unabhängig zu machen von rein materiellem Gewinndenken. Ich glaube an die Menschheitsfamilie und dass es möglich sein wird, auf diesem wunderschönem Planeten, auf dem es keinen einzigen hässlichen Winkel zu geben braucht, wenn die Menschen auf ihn und ihre eigenen Seelen achtgeben, in Freundschaft und Liebe gemeinsam zu leben. Mit allen.
Ich habe auch von den Buddhisten viel gelernt. Wie wichtig die Motivation für das Handeln ist. Dass es darum geht, ein Menschenfreund zu sein und gleichzeitig alle anderen fühlenden Wesen in seine Überlegungen und Liebe mit einzubeziehen. Das sind nur einige Beispiele. In Deutschland war Frau Merkel der erste Bundeskanzler, der den Dalai Lama eingeladen hat. Sie hat auch die Türen geöffnet für viele Hilfesuchende Flüchtlinge im Jahr 2015. Viele, viele Menschen haben in der Flüchtlingshilfe gearbeitet. Viele Flüchtlinge sind in unserem Land angekommen und haben es bereichert, durch sich selbst. Wenn sie sich in unsere Gemeinschaft einbringen, wird es auch ihre Gemeinschaft erden, ihr Land. Dieses Deutschland hat sich in den vergangenen 20 Jahren auch den Weg gemacht, den materiellen Reichtum zu nutzen, um die menschliche Seele zu ernähren und wieder unabhängig zu machen von rein materiellem Gewinndenken. Ich glaube an die Menschheitsfamilie und dass es möglich sein wird, auf diesem wunderschönem Planeten, auf dem es keinen einzigen hässlichen Winkel zu geben braucht, wenn die Menschen auf ihn und ihre eigenen Seelen achtgeben, in Freundschaft und Liebe gemeinsam zu leben. Mit allen.... Collapse
heike schrieb am 4. Mai 2024
Liebe marie, habe Dank für deinen Eintrag. Liebe ist das Einfache, das manchmal so schwer zu machen ist. Es ist die Angst, die uns manchmal davon abhält zu lieben. Die Angst davor, verletzt zu werden. Und in manchen Fällen die Angst, zu sterben. Oder die Angst, andere zu verletzen mit dieser Liebe. Aber immer ist es die Angst. Eine dieser drei Ängste verhindert oft, dass man Schritte tut, die man eigentlich tun möchte. Aber man kann dann nicht dazu stehen. Dann macht man sich unsichtbar oder passt sich der Umgebung an wie ein Chamäleon. Die Angst besiegen und neuen Mut zu schöpfen, davon singt Konstantin in seinen Liedern. Ich danke ihm sehr für seine Ehrlichkeit und seinen Mut, immer wieder die Bühne zu betreten, sich in Interviews zu äußern und uns alle, die wir wollen, so an seinen Gedanken teilhaben zu lassen, an seiner Menschenliebe, und ein Sprachrohr zu sein für die Themen, bei denen manche von uns Angst haben, sie zu benennen. Ich habe so viel von ihm gelernt und ich danke ihm dafür. Das Konzert in Marburg war wundervoll. Menschen wie er, machen unsere Menschlichkeit wieder lebendig. Ich danke ihm sehr dafür. Und auch allen Menschen, die für die Inhalte seiner Konzerte leben. Dankeschön. Und ich füge noch einmal die Worte des Dalai Lama hinzu: "Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten." Die Menschen, die andere Menschen bewusst klein halten, an kurze Leinen binden, um sie drangsalieren und nach ihrem verkümmerten Herrschaftswillen marschieren zu lassen, diese Menschen sollen in sich selbst sehen lernen und erkennen, dass man seine Schuld nicht verringert, indem man sie immer wieder Tag um Tag vermehrt. Zuerst muss man sie bekennen, dann kann man sie abtragen. Das ist der Beginn einer Wende zum Guten im Menschen. Die Menschen werden... Weiterlesen
Liebe marie, habe Dank für deinen Eintrag. Liebe ist das Einfache, das manchmal so schwer zu machen ist. Es ist die Angst, die uns manchmal davon abhält zu lieben. Die Angst davor, verletzt zu werden. Und in manchen Fällen die Angst, zu sterben. Oder die Angst, andere zu verletzen mit dieser Liebe. Aber immer ist es die Angst. Eine dieser drei Ängste verhindert oft, dass man Schritte tut, die man eigentlich tun möchte. Aber man kann dann nicht dazu stehen. Dann macht man sich unsichtbar oder passt sich der Umgebung an wie ein Chamäleon. Die Angst besiegen und neuen Mut zu schöpfen, davon singt Konstantin in seinen Liedern. Ich danke ihm sehr für seine Ehrlichkeit und seinen Mut, immer wieder die Bühne zu betreten, sich in Interviews zu äußern und uns alle, die wir wollen, so an seinen Gedanken teilhaben zu lassen, an seiner Menschenliebe, und ein Sprachrohr zu sein für die Themen, bei denen manche von uns Angst haben, sie zu benennen. Ich habe so viel von ihm gelernt und ich danke ihm dafür. Das Konzert in Marburg war wundervoll. Menschen wie er, machen unsere Menschlichkeit wieder lebendig. Ich danke ihm sehr dafür. Und auch allen Menschen, die für die Inhalte seiner Konzerte leben. Dankeschön. Und ich füge noch einmal die Worte des Dalai Lama hinzu: "Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten." Die Menschen, die andere Menschen bewusst klein halten, an kurze Leinen binden, um sie drangsalieren und nach ihrem verkümmerten Herrschaftswillen marschieren zu lassen, diese Menschen sollen in sich selbst sehen lernen und erkennen, dass man seine Schuld nicht verringert, indem man sie immer wieder Tag um Tag vermehrt. Zuerst muss man sie bekennen, dann kann man sie abtragen. Das ist der Beginn einer Wende zum Guten im Menschen. Die Menschen werden dem Weg der Liebe folgen, wann immer sie die Möglichkeit dazu haben. Wie viele Schmerzen hat die Menschheit schon durch Liebe heilen können oder dadurch, dass man zumindest verhindert hat, dass der Hass das eigene Tun regiert. Auch das hat Konstantin gesagt. Sein Handeln soll man von der Liebe leiten lassen, nicht vom der Wut und vom Hass. Jedenfalls: vielen Dank für die vielen Stunden der Freude, Beschwingtheit, des Mutes, der Erkenntnisse und die Bereicherung meines Lebens!... Collapse

 
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