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Marion schrieb am 10. Februar 2024
Konstantin Wecker, wieder einmal bin ich so ergriffen von ihren Gedankenworten, ist es wirklich so, das ein Herz sich unendlich weiten kann _ein Gefühl, des nicht mehr halten Könnens ... und sich dann so alleine Fühlens, wo sind die Menschen, mit denen man diese Utopie tragen kann _ Ihre Lieder haben mich in meiner frühen Zeit schon aufgefangen, eine Melancholie in mir verbreitet und ein Gefühl des aufgehoben seins gegeben. Nun bin ich 57 und danke ihnen, für all die Liedgedanken und ihrer politische Haltung, für eine Utopie der Herrschaftslosigkeit, gegen dieses Machtstreben in dieser Gesellschaftsform, immer wieder gelingt es diesem kapitalistischen System, andere Gesellschaftformen im Ansatz zu ersticken....es ist mühsam, aber wichtig UTOPIA zu leben ! So viele Worte und doch nicht genug um ihnen zu danken. Ich wünsche ihnen noch, " eine ganze Menge Leben "
Konstantin Wecker, wieder einmal bin ich so ergriffen von ihren Gedankenworten, ist es wirklich so, das ein Herz sich unendlich weiten kann _ein Gefühl, des nicht mehr halten Könnens ... und sich dann so alleine Fühlens, wo sind die Menschen, mit denen man diese Utopie tragen kann _ Ihre Lieder haben mich in meiner frühen Zeit schon aufgefangen, eine Melancholie in mir verbreitet und ein Gefühl des aufgehoben seins gegeben. Nun bin ich 57 und danke ihnen, für all die Liedgedanken und ihrer politische Haltung, für eine Utopie der Herrschaftslosigkeit, gegen dieses Machtstreben in dieser Gesellschaftsform, immer wieder gelingt es diesem kapitalistischen System, andere Gesellschaftformen im Ansatz zu ersticken....es ist mühsam, aber wichtig UTOPIA zu leben ! So viele Worte und doch nicht genug um ihnen zu danken. Ich wünsche ihnen noch, " eine ganze Menge Leben "... Einklappen
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