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heike schrieb am 3. April 2024
Generalsekretär Jens Stoltenberg will jetzt 100 Milliarden Euro als Militärhilfepaket für die Ukraine zur Verfügung stellen. Wenn sie dieses viele Geld zur Verfügung stellen, wollen die europäischen NATO-Länder dafür auch "einen Teil der Koordinierungsarbeit von der US-geführten sogenannten Ramstein-Gruppe übernehmen", Derzeit zählt die NATO 32 Mitglieder. Die NATO selbst hat bisher noch keine tödlichen Waffen in die Ukraine geliefert, weil sie befürchtet, dass dadurch die Spannungen mit Russland eskalieren könnten. Allerdings senden NATO-Mitgliedsstaaten (Z.B. Deutschland und Frankreich) und auch die EU als Institution tödliche Waffen in die Ukraine. Jetzt also hat Generalsekretär Stoltenberg vor, direkt von der NATO für 100 Milliarden Euro auch Waffen in die Ukraine zu liefern. Damit würde man eine Waffenlieferung in großem Umfang auch sicherstellen, wenn von der USA keine mehr kommen würden. Damit würde man den Krieg wiederum eindeutig verlängern. Am Mittwoch und Donnerstag wird über diesen Vorschlag beraten. Noch vor dem großen NATO-Kongress in Washington im Juli soll darüber entschieden werden. Anfang des Jahre sagte Selenski, dass weitere 500.000 ukrainische Soldaten an der Front gebraucht werden. 400.000 Reservisten ab einem Alter von 25 Jahren würden dafür zur Verfügung stehen. Wenn die NATO als Kriegsbündnis direkt mit der Lieferung von Waffen im Wert von 100 Milliarden Euro in diesen Krieg eingreift, dann wächst die Gefahr einer Ausweitung dieses Krieges nach ganz Europa weiter enorm an. Würde die Ukraine die weiße Fahne hissen, dann wäre das Morden, Töten, Sterben beendet. Russland könnte in die europäische Gemeinschaft einbezogen werden. Die unmittelbare Kriegsgefahr für weitere Staaten wäre gebannt.
Generalsekretär Jens Stoltenberg will jetzt 100 Milliarden Euro als Militärhilfepaket für die Ukraine zur Verfügung stellen. Wenn sie dieses viele Geld zur Verfügung stellen, wollen die europäischen NATO-Länder dafür auch "einen Teil der Koordinierungsarbeit von der US-geführten sogenannten Ramstein-Gruppe übernehmen", Derzeit zählt die NATO 32 Mitglieder. Die NATO selbst hat bisher noch keine tödlichen Waffen in die Ukraine geliefert, weil sie befürchtet, dass dadurch die Spannungen mit Russland eskalieren könnten. Allerdings senden NATO-Mitgliedsstaaten (Z.B. Deutschland und Frankreich) und auch die EU als Institution tödliche Waffen in die Ukraine. Jetzt also hat Generalsekretär Stoltenberg vor, direkt von der NATO für 100 Milliarden Euro auch Waffen in die Ukraine zu liefern. Damit würde man eine Waffenlieferung in großem Umfang auch sicherstellen, wenn von der USA keine mehr kommen würden. Damit würde man den Krieg wiederum eindeutig verlängern. Am Mittwoch und Donnerstag wird über diesen Vorschlag beraten. Noch vor dem großen NATO-Kongress in Washington im Juli soll darüber entschieden werden. Anfang des Jahre sagte Selenski, dass weitere 500.000 ukrainische Soldaten an der Front gebraucht werden. 400.000 Reservisten ab einem Alter von 25 Jahren würden dafür zur Verfügung stehen. Wenn die NATO als Kriegsbündnis direkt mit der Lieferung von Waffen im Wert von 100 Milliarden Euro in diesen Krieg eingreift, dann wächst die Gefahr einer Ausweitung dieses Krieges nach ganz Europa weiter enorm an. Würde die Ukraine die weiße Fahne hissen, dann wäre das Morden, Töten, Sterben beendet. Russland könnte in die europäische Gemeinschaft einbezogen werden. Die unmittelbare Kriegsgefahr für weitere Staaten wäre gebannt.... Einklappen
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