Freunde

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heike schrieb am 23. April 2024
Mit Pazifismus habe ich mich erst durch Konstantin Wecker, das Anhören seiner Lieder und Interviews und dem Lesen seiner Seite (HdS) intensiver beschäftigt. Schon immer lag mir Frieden am Herzen und ich war bestimmt kein Befürworter irgendwelcher Kriege, aber die absolute Ablehnung von Gewalt habe ich ich erst durch Konstantin und sein Umfeld in mein Denken einbezogen. Und ich finde das sehr gut. Es ging nicht von heute auf morgen, es brauchte seine Zeit, bis ich begriffen habe, dass die Gewalt auf dieser Erde erst aufhören wird, wenn man einen friedlichen Geist entwickelt, wenn man die anderen Menschen als Brüder und Schwestern betrachtet, als Freunde, als Lehrer und Lehrerinnen usw. Ich denke, dass eine friedliche Welt möglich sein wird. Es ist Kriegspropaganda, die betrieben wird, um immer wieder und wieder die Menschen im Westen von der "Richtigkeit" von Kriegen zu überzeugen. Vor ein paar Jahren hatte angeblich der Irak Atomwaffen, deshalb musste der Irak-Krieg her. Jetzt soll Putin kaltgestellt werden. Es wurden schon Unmengen an Geldern für diesen Waffen für diesen Krieg ausgegeben, zahlreiche Tote, aber kein Ende in Sicht. Ich mag diese westliche Verlogenheit nicht mehr anhören, bei der es nur um Profite geht und nicht darum, eine Lösung zu finden, die für alle Staaten akzeptabel ist. Ich kenne keine russischen Trollfabriken, ich bin nicht mit AfD-Informationskanälen verknüpft, ich denke selber. Und ich möchte mir das nicht verbieten lassen, nur weil für manche Menschen die Annahme besteht, dass Putin unzweifelhaft den Westen angreifen wird, wenn er erst die Ukraine erobert hat. "Der große Aggressor Russland, das Monster Putin" - das ist Kriegspropaganda, die unterschwellig schon seit mindestens 10 Jahren abläuft, in denen auf den Ausbruch ebendieses Krieges hingearbeitet wurde. Aber all das darf man nicht mehr aussprechen, weil man sonst abgesägt wird, in keine Talkshow mehr kommt, aus der... Weiterlesen
Mit Pazifismus habe ich mich erst durch Konstantin Wecker, das Anhören seiner Lieder und Interviews und dem Lesen seiner Seite (HdS) intensiver beschäftigt. Schon immer lag mir Frieden am Herzen und ich war bestimmt kein Befürworter irgendwelcher Kriege, aber die absolute Ablehnung von Gewalt habe ich ich erst durch Konstantin und sein Umfeld in mein Denken einbezogen. Und ich finde das sehr gut. Es ging nicht von heute auf morgen, es brauchte seine Zeit, bis ich begriffen habe, dass die Gewalt auf dieser Erde erst aufhören wird, wenn man einen friedlichen Geist entwickelt, wenn man die anderen Menschen als Brüder und Schwestern betrachtet, als Freunde, als Lehrer und Lehrerinnen usw. Ich denke, dass eine friedliche Welt möglich sein wird. Es ist Kriegspropaganda, die betrieben wird, um immer wieder und wieder die Menschen im Westen von der "Richtigkeit" von Kriegen zu überzeugen. Vor ein paar Jahren hatte angeblich der Irak Atomwaffen, deshalb musste der Irak-Krieg her. Jetzt soll Putin kaltgestellt werden. Es wurden schon Unmengen an Geldern für diesen Waffen für diesen Krieg ausgegeben, zahlreiche Tote, aber kein Ende in Sicht. Ich mag diese westliche Verlogenheit nicht mehr anhören, bei der es nur um Profite geht und nicht darum, eine Lösung zu finden, die für alle Staaten akzeptabel ist. Ich kenne keine russischen Trollfabriken, ich bin nicht mit AfD-Informationskanälen verknüpft, ich denke selber. Und ich möchte mir das nicht verbieten lassen, nur weil für manche Menschen die Annahme besteht, dass Putin unzweifelhaft den Westen angreifen wird, wenn er erst die Ukraine erobert hat. "Der große Aggressor Russland, das Monster Putin" - das ist Kriegspropaganda, die unterschwellig schon seit mindestens 10 Jahren abläuft, in denen auf den Ausbruch ebendieses Krieges hingearbeitet wurde. Aber all das darf man nicht mehr aussprechen, weil man sonst abgesägt wird, in keine Talkshow mehr kommt, aus der Öffentlichkeit verbannt wird. Mich bewegt das. Mich macht das traurig und auch wütend. Ich mag die russischen Menschen, ich bin dort immer willkommen gewesen, ihre Mentalität liegt mir, ich fühle mich mit ihnen verwandt. Ich wünsche mir Freundschaft unter den Menschen, Völkerfreundschaft. Ich glaube, dass diese Freundschaft alle Völker beinhalten soll, nicht nur Mitglieder bestimmter Bündnisse, bei denen es nur um das Erzielen von Vorteilen geht, um wirtschaftliche Einflussbereiche, um Sicherung von eigenem Wohlstand auf Kosten anderer. Ja, das wünsche ich mir einfach.... Einklappen
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