Freunde
Herzlich Willkommen im Bereich für alle Freunde der Musik von Konstantin Wecker. Hinterlasst in diesem Bereich gerne das, was euch auf dem Herzen liegt. Bitte beachtet jedoch, dass wir die Beiträge erst freigeben müssen und sie daher nicht sofort erscheinen. Alle Kommentare, die voll von Beleidigungen und Hass sind werden wir selbstverständlich nicht veröffentlichen.
Lieber Konstantin, schon seit Jahren muss ich dir DANKEN, das du im politischen Wirrwarr meine Sturmlaterne warst und bist. Bei der heutigen Durchsicht alter Aufzeichnungen, fiel mir ein Text in die Hände, zu dem du mich inspiriert hast: Mehr als ein Loch in einer Uniform Der Blitz, der dich zu Boden reißt, hat kupfermantelne Fäuste, wenn im Wimpernschlag die Welt entgleist, bleibt dir nur der Tod der Treuste. Verträge von Ruhm und Ehre, gelten über den Tod nicht fort; aber für dich bleibt diese Lehre, wie ein zu früh verhalltes Wort. Von hier gibts keinen Marschbefehl, ein Zurück kommt nicht in Frage, du läufst zu den Lügen parallel, am Ort hinter aller Tage. Ein Weh für das belog‘ne Kind, hört man erst immer hinterher, ward ihr vorher dank der Reden blind, bleibt euch dafür das Herz jetzt schwer. Für falsche Wahrheiten Leben, bleibt doch als Tausch für immer schlecht, denn was sie dir als Inhalt geben, wird einem Leben nicht gerecht. (Alle Rechte beim Schreiber) Auf dass du uns alle noch weiter mit deiner Kraft und deiner befreienden Wut inspirieren und unsere Herzen erwärmen kannst! Lieber Konstantin, hab DANK!!!!
Lieber Konstantin,
schon seit Jahren muss ich dir DANKEN, das du im politischen Wirrwarr meine Sturmlaterne warst und bist.
Bei der heutigen Durchsicht alter Aufzeichnungen, fiel mir ein Text in die Hände,
zu dem du mich inspiriert hast:
Mehr als ein Loch in einer Uniform
Der Blitz, der dich zu Boden reißt,
hat kupfermantelne Fäuste,
wenn im Wimpernschlag die Welt entgleist,
bleibt dir nur der Tod der Treuste.
Verträge von Ruhm und Ehre,
gelten über den Tod nicht fort;
aber für dich bleibt diese Lehre,
wie ein zu früh verhalltes Wort.
Von hier gibts keinen Marschbefehl,
ein Zurück kommt nicht in Frage,
du läufst zu den Lügen parallel,
am Ort hinter aller Tage.
Ein Weh für das belog‘ne Kind,
hört man erst immer hinterher,
ward ihr vorher dank der Reden blind,
bleibt euch dafür das Herz jetzt schwer.
Für falsche Wahrheiten Leben,
bleibt doch als Tausch für immer schlecht,
denn was sie dir als Inhalt geben,
wird einem Leben nicht gerecht.
(Alle Rechte beim Schreiber)
Auf dass du uns alle noch weiter mit deiner Kraft und deiner befreienden Wut inspirieren und unsere Herzen erwärmen kannst!
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