Freunde
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Lieber Konstantin Wecker, ich bin mit deiner Musik in den 90ern aufgewachsen und dankbar für alle Texte und Melodien und das 'Sage Nein', das du für immer und zeitlos in meinen Kopf und mein politisches Verständnis gebracht hast. Und ich schätze so sehr die musikalische Tiefe, Leidenschaft und Perfektion aller beteiligter Musiker*innen. Und grade du bist ein so begnadeter Pianist mit so viel Können und Gefühl, dass ich unsere Sitzplätze im Konzert im Kronebau so gewählt hab, dass ich dir auf die Finger und Tasten schauen kann, weil es ein Genuss ist, dich am Klavier improvisierend zu erleben. Manchmal, wenn München so grau ist wie heute, durchforste ich Spotify nach Klaviermusik ohne Text, (weil mich der beim Arbeiten ablenken würde) und mir kommt immer wieder der Gedanke, 'Ach wie wundertoll wäre ein Album von Konstantin Wecker am Klavier!' Deine eigenen Melodien oder von dir geliebte Stücke Anderer, oder eine Mischung improvisierend, ganz egal - nicht überproduziert, nicht perfektionistisch, sondern authentisch und echt, wie wir Wecker gewohnt sind. Dein Klavierspiel hat einen unverwechselbaren Stil, deine Musik ist so großartig komponiert und hat so viel Gefühl und Musikalität, wie es sie in der Spotify Welt immer weniger gibt. Lange Rede, kurzer Sinn: Sollte es dir irgendwann mal in den Sinn kommen, dich am Klavier spielend, singend, summend, aber ohne Worte und mit Fokus auf das Klavier, auf zunehmen - ich würde es kaufen, mir als Datei auf's Handy laden (weil ich weiß, dass über Spotify bei den Künsteler*innen eigentlich nichts mehr ankommt) und ich würde es vor allem feiern und lieben! Vielleicht geh ich auch mal zum Vogler und geb ihm die Challenge, den großen Konstantin Wecker mal klavierspielend auf seine Jazzbarbühne zu holen - ganz unaufgeregt, aber bestimmt großartig. Vielen Dank für alles und liebe Grüße Sophia Danner
Lieber Konstantin Wecker, ich bin mit deiner Musik in den 90ern aufgewachsen und dankbar für alle Texte und Melodien und das 'Sage Nein', das du für immer und zeitlos in meinen Kopf und mein politisches Verständnis gebracht hast. Und ich schätze so sehr die musikalische Tiefe, Leidenschaft und Perfektion aller beteiligter Musiker*innen. Und grade du bist ein so begnadeter Pianist mit so viel Können und Gefühl, dass ich unsere Sitzplätze im Konzert im Kronebau so gewählt hab, dass ich dir auf die Finger und Tasten schauen kann, weil es ein Genuss ist, dich am Klavier improvisierend zu erleben.
Manchmal, wenn München so grau ist wie heute, durchforste ich Spotify nach Klaviermusik ohne Text, (weil mich der beim Arbeiten ablenken würde) und mir kommt immer wieder der Gedanke,
'Ach wie wundertoll wäre ein Album von Konstantin Wecker am Klavier!'
Deine eigenen Melodien oder von dir geliebte Stücke Anderer, oder eine Mischung improvisierend, ganz egal - nicht überproduziert, nicht perfektionistisch, sondern authentisch und echt, wie wir Wecker gewohnt sind. Dein Klavierspiel hat einen unverwechselbaren Stil, deine Musik ist so großartig komponiert und hat so viel Gefühl und Musikalität, wie es sie in der Spotify Welt immer weniger gibt.
Lange Rede, kurzer Sinn: Sollte es dir irgendwann mal in den Sinn kommen, dich am Klavier spielend, singend, summend, aber ohne Worte und mit Fokus auf das Klavier, auf zunehmen - ich würde es kaufen, mir als Datei auf's Handy laden (weil ich weiß, dass über Spotify bei den Künsteler*innen eigentlich nichts mehr ankommt) und ich würde es vor allem feiern und lieben!
Vielleicht geh ich auch mal zum Vogler und geb ihm die Challenge, den großen Konstantin Wecker mal klavierspielend auf seine Jazzbarbühne zu holen - ganz unaufgeregt, aber bestimmt großartig.
Vielen Dank für alles und liebe Grüße
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