Freunde

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Ruth schrieb am 1. Dezember 2022
Lieber Konstantin, Gedanken zum Advent - eine bittersüße Weihnachtserzählung Stille in den dunklen Straßen, Fenster sind hell erleuchtet, Schneeflocken fallen vom Himmel. In den Wohnungen duftet der Gänsebraten, es riecht nach Äpfeln, Zimt und Nüssen, Vanillekipferl liegen auf den Weihnachtstellern, Kinder halten mit roten Bäckchen und strahlenden Augen Ausschau nach dem Christkind. Vater hat den schneebedeckten Weihnachtsbaum ins Haus getragen, Mutter hat - wie jedes Jahr - die Tanne wunderschön geschmückt. Es hängen Holzpferdchen, rote Kugeln, goldene Sterne, winzige Musikinstrumente an den dichten Zweigen, so prächtig sieht der Christbaum aus, dass man sich nicht sattsehen kann. Was wird das Christkind bringen, wird es die geheimsten Wünsche erfüllen? Und da, plötzlich erklingen vom Kirchturm die Glocken, sie jubeln: Das Jesuskind ist geboren, es bringt Frieden für alle Menschen auf der Erde!? - Ist das so? Nein, hunderttausende Menschen flüchten, sterben in Syrien, im Jemen, in der Ukraine…, von Bomben zerfetzt - Kriege, so viele Kriege wie nie zuvor. Kinder schreien nach ihren Müttern und Vätern, Soldaten schießen auf ihre Brüder und Schwestern, schänden Frauen und Kinder, Familien verhungern, verdursten, erfrieren, ihre Körper von Folterspuren gekennzeichnet! Kein Glockengeläut zur „Heiligen Nacht“, kein Friede in den Herzen, nur Schmerz und unermessliches Leid! Frieden Schalom Salam für eine „herrschaftsfreie Welt“! Eine besinnliche Zeit, nur das Beste für Dich, Deine Familie und allen Freunden und Freundinnen von Konstantin.
Lieber Konstantin, Gedanken zum Advent - eine bittersüße Weihnachtserzählung Stille in den dunklen Straßen, Fenster sind hell erleuchtet, Schneeflocken fallen vom Himmel. In den Wohnungen duftet der Gänsebraten, es riecht nach Äpfeln, Zimt und Nüssen, Vanillekipferl liegen auf den Weihnachtstellern, Kinder halten mit roten Bäckchen und strahlenden Augen Ausschau nach dem Christkind. Vater hat den schneebedeckten Weihnachtsbaum ins Haus getragen, Mutter hat - wie jedes Jahr - die Tanne wunderschön geschmückt. Es hängen Holzpferdchen, rote Kugeln, goldene Sterne, winzige Musikinstrumente an den dichten Zweigen, so prächtig sieht der Christbaum aus, dass man sich nicht sattsehen kann. Was wird das Christkind bringen, wird es die geheimsten Wünsche erfüllen? Und da, plötzlich erklingen vom Kirchturm die Glocken, sie jubeln: Das Jesuskind ist geboren, es bringt Frieden für alle Menschen auf der Erde!? - Ist das so? Nein, hunderttausende Menschen flüchten, sterben in Syrien, im Jemen, in der Ukraine…, von Bomben zerfetzt - Kriege, so viele Kriege wie nie zuvor. Kinder schreien nach ihren Müttern und Vätern, Soldaten schießen auf ihre Brüder und Schwestern, schänden Frauen und Kinder, Familien verhungern, verdursten, erfrieren, ihre Körper von Folterspuren gekennzeichnet! Kein Glockengeläut zur „Heiligen Nacht“, kein Friede in den Herzen, nur Schmerz und unermessliches Leid! Frieden Schalom Salam für eine „herrschaftsfreie Welt“! Eine besinnliche Zeit, nur das Beste für Dich, Deine Familie und allen Freunden und Freundinnen von Konstantin.... Einklappen
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