Freunde
Herzlich Willkommen im Bereich für alle Freunde der Musik von Konstantin Wecker. Hinterlasst in diesem Bereich gerne das, was euch auf dem Herzen liegt. Bitte beachtet jedoch, dass wir die Beiträge erst freigeben müssen und sie daher nicht sofort erscheinen. Alle Kommentare, die voll von Beleidigungen und Hass sind werden wir selbstverständlich nicht veröffentlichen.
Lieber Konstantin Wecker, mit Hochachtung und Dankbarkeit möchte ich Ihnen ein paar Zeilen in dieses Gästebuch schreiben. Ihr künstlerisches Wirken begleitet mich seit jenem prägenden Moment, als ich Sie zum ersten Mal im Fernsehen mit der unvergesslichen „Ballade von Amadeu Antonio Kiowa“ erleben durfte. Dieses Lied ist voller Kraft, Wut, Sehnsucht und Gerechtigkeitssinn. Schwer bewegt habe ich von Ihrer Erkrankung erfahren und empfinde es als Verlust, dass Sie die „Willy“-Lieder nicht mehr selbst am Klavier zum Leben erwecken und die Figur des Willy nicht in immer neuen Farben fortspinnen können. Doch hoffe ich, dass Ihr ureigener Dialog mit Willy auch in neuen Formen weiterklingt: als Komposition, als Gedankenspiel, als ein wütendes, kraftvolles, aber auch stilles, sehnsüchtiges Gespräch, das Raum für Ungehörtes lässt. Vielleicht mag dies mit Begleitung durch das meisterhafte Cellospiel von Fany Kammerlander gelingen. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Kunst, Ihre Haltung und Ihren Mut. Mögen die Lieder nie verstummen – und mögen Gespräche mit Willy immer neue Wege finden.
Lieber Konstantin Wecker,
mit Hochachtung und Dankbarkeit möchte ich Ihnen ein paar Zeilen in dieses Gästebuch schreiben. Ihr künstlerisches Wirken begleitet mich seit jenem prägenden Moment, als ich Sie zum ersten Mal im Fernsehen mit der unvergesslichen „Ballade von Amadeu Antonio Kiowa“ erleben durfte. Dieses Lied ist voller Kraft, Wut, Sehnsucht und Gerechtigkeitssinn.
Schwer bewegt habe ich von Ihrer Erkrankung erfahren und empfinde es als Verlust, dass Sie die „Willy“-Lieder nicht mehr selbst am Klavier zum Leben erwecken und die Figur des Willy nicht in immer neuen Farben fortspinnen können. Doch hoffe ich, dass Ihr ureigener Dialog mit Willy auch in neuen Formen weiterklingt: als Komposition, als Gedankenspiel, als ein wütendes, kraftvolles, aber auch stilles, sehnsüchtiges Gespräch, das Raum für Ungehörtes lässt. Vielleicht mag dies mit Begleitung durch das meisterhafte Cellospiel von Fany Kammerlander gelingen.
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Kunst, Ihre Haltung und Ihren Mut. Mögen die Lieder nie verstummen – und mögen Gespräche mit Willy immer neue Wege finden.... Einklappen