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Klaus Schmid schrieb am 14. November 2025
Jetzt möchte ich dir endlich einmal danken dass du mich schon so lang begleitet hast, meine Liebesflüge und mein Schwanken in Worte fasst. Im Lied vom Mannsein finde ich mich wieder im Schlendern und auch im Schwanengesang. ES atmet mich in jedem deiner Lieder, ist Herzensklang. Für meine Kinder sang ich einst dein Schlaflied, und wünschte, auch sie haben einen Traum. Und einer Liebsten sagt ich einst, jetzt da sie Abschied, ist wieder Raum. Jetzt, wo I oid werd, wird mir immer klarer, dass alles so vergänglich ist. Und meine Suche immer Wunder-Barer geworden ist. Frag mich, was passierte in den Jahren? Und kann seh'n, was ungeschrieben blieb. Ich habe Wut und Zärtlichkeit erfahren. Hab beide lieb. Dein Buch, das ich grad les, zeigt mir mal wieder, dass nur der Augenblick von ew'ger Dauer ist. Es duftet nach Akazien und Flieder, wenn man es liest. Für alles das und mehr will ich dir danken, für all das, was ich an dir mag. Ich hoffe, ich darf weiter bei dir "tanken". An jedem Tag
Jetzt möchte ich dir endlich einmal danken dass du mich schon so lang begleitet hast, meine Liebesflüge und mein Schwanken in Worte fasst. Im Lied vom Mannsein finde ich mich wieder im Schlendern und auch im Schwanengesang. ES atmet mich in jedem deiner Lieder, ist Herzensklang. Für meine Kinder sang ich einst dein Schlaflied, und wünschte, auch sie haben einen Traum. Und einer Liebsten sagt ich einst, jetzt da sie Abschied, ist wieder Raum. Jetzt, wo I oid werd, wird mir immer klarer, dass alles so vergänglich ist. Und meine Suche immer Wunder-Barer geworden ist. Frag mich, was passierte in den Jahren? Und kann seh'n, was ungeschrieben blieb. Ich habe Wut und Zärtlichkeit erfahren. Hab beide lieb. Dein Buch, das ich grad les, zeigt mir mal wieder, dass nur der Augenblick von ew'ger Dauer ist. Es duftet nach Akazien und Flieder, wenn man es liest. Für alles das und mehr will ich dir danken, für all das, was ich an dir mag. Ich hoffe, ich darf weiter bei dir "tanken". An jedem Tag... Einklappen
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