Freunde

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510 Einträge
maria schrieb am 18. Juni 2023
"Was gibt uns wohl den schönsten Frieden, als frei am eig'nen Glück zu schmieden." (Johann Wolfgang von Goethe) "Mit der Zeit wird die Zeit immer wichtiger." (... und ganz besonders in der heutigen Zeit) Herzliche Grüsse maria
"Was gibt uns wohl den schönsten Frieden, als frei am eig'nen Glück zu schmieden." (Johann Wolfgang von Goethe) "Mit der Zeit wird die Zeit immer wichtiger." (... und ganz besonders in der heutigen Zeit) Herzliche Grüsse maria... Einklappen
Anne-H schrieb am 16. Juni 2023
Ich stimme Konstantin Weckers Statement aus vollem Herzen zu!
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Die A N N A - loge schrieb am 15. Juni 2023
Lieber Konstantin, ich danke dir für deinen wach rüttelnden, Weg weisenden und klar formulierten Aufruf zur Solidarität gegen staatliche Repressionen. Ich stehe ganz auf deiner Seite, und ich hoffe v.a., dass die Betroffenen der letzten Generation deinen Mut machenden Aufruf zu lesen oder hören bekommen. Liebe Grüße, Die A N N A -loge
Lieber Konstantin, ich danke dir für deinen wach rüttelnden, Weg weisenden und klar formulierten Aufruf zur Solidarität gegen staatliche Repressionen. Ich stehe ganz auf deiner Seite, und ich hoffe v.a., dass die Betroffenen der letzten Generation deinen Mut machenden Aufruf zu lesen oder hören bekommen. Liebe Grüße, Die A N N A -loge... Einklappen
heike schrieb am 15. Juni 2023
Bezugnehmend auf den letzten Blog-Eintrag von Konstantin: Auch für mich sind "Klimakleber" keine Verbrecher, sondern Menschen, die versuchen aufmerksam zu machen auf die Gefährlichkeit der Fortsetzung unserer bisherigen Gewohnheiten, da diese zur Zerstörung der Lebensbedingungen für viele Menschen, Tiere und Pflanzen führen werden. Die Grünen haben sich bemüht, die Gesetzgebung so zu ändern, dass man den Klimazielen näher kommt, und das ist ihnen auch ziemlich gut gelungen. Das ist doch gut. Viele sagen, dass viel zu spät damit begonnen wurde, sich über notwendige Veränderungen zum Schutz der Umwelt und des Klimas Gedanken zu machen. Zum Glück wurden diese Gedanken sich aber in den letzten Jahren gemacht und werden nun auch umgesetzt. Ich bin da zuversichtlich. Mein herzliches Dankeschön an die Grünen, die einen ganz wichtigen Beitrag auf diesem Weg geleistet haben und weiter leisten (auch wenn ich ihre Ukraine-Krieg- und die Corona-Impfpositionen leider überhaupt nicht verstehen kann....).
Bezugnehmend auf den letzten Blog-Eintrag von Konstantin: Auch für mich sind "Klimakleber" keine Verbrecher, sondern Menschen, die versuchen aufmerksam zu machen auf die Gefährlichkeit der Fortsetzung unserer bisherigen Gewohnheiten, da diese zur Zerstörung der Lebensbedingungen für viele Menschen, Tiere und Pflanzen führen werden. Die Grünen haben sich bemüht, die Gesetzgebung so zu ändern, dass man den Klimazielen näher kommt, und das ist ihnen auch ziemlich gut gelungen. Das ist doch gut. Viele sagen, dass viel zu spät damit begonnen wurde, sich über notwendige Veränderungen zum Schutz der Umwelt und des Klimas Gedanken zu machen. Zum Glück wurden diese Gedanken sich aber in den letzten Jahren gemacht und werden nun auch umgesetzt. Ich bin da zuversichtlich. Mein herzliches Dankeschön an die Grünen, die einen ganz wichtigen Beitrag auf diesem Weg geleistet haben und weiter leisten (auch wenn ich ihre Ukraine-Krieg- und die Corona-Impfpositionen leider überhaupt nicht verstehen kann....).... Einklappen
Brand,Hildegard schrieb am 12. Juni 2023
... Fortsetzung: " Gibt denn keiner eine Antwort? ( Schluss von Borcherts: " Draußen vor der Tür" ) Wir wollen doch keine neuen Mammut-Luftübungen : AIR DEFENDER 23 und nicht immer wieder neue "Führungsrollen " von einigen Vernunftlosen! Hörst Du nicht auch die Schreie dort , wo Himmel und Erde sich einst zart berührten und schwanger waren mit all ihren Geschöpfen, auch den Menschen, von denen sie sich so viel versprachen, nicht aber die gewaltigen Zerstörungskräfte eines ganz brutalen Wahnsinns! - und gleichzeitig schmilzt die Arktis... Was meinst Du, lieber Konstantin, was hilft dagegen... ein Genaralstreik von 8 Milliarden liebenden Menschenkindern gegen eine Minderheit , die immer wieder und immer wieder "Führungsrollen" und die Himmel besetzen wollen?
... Fortsetzung: " Gibt denn keiner eine Antwort? ( Schluss von Borcherts: " Draußen vor der Tür" ) Wir wollen doch keine neuen Mammut-Luftübungen : AIR DEFENDER 23 und nicht immer wieder neue "Führungsrollen " von einigen Vernunftlosen! Hörst Du nicht auch die Schreie dort , wo Himmel und Erde sich einst zart berührten und schwanger waren mit all ihren Geschöpfen, auch den Menschen, von denen sie sich so viel versprachen, nicht aber die gewaltigen Zerstörungskräfte eines ganz brutalen Wahnsinns! - und gleichzeitig schmilzt die Arktis... Was meinst Du, lieber Konstantin, was hilft dagegen... ein Genaralstreik von 8 Milliarden liebenden Menschenkindern gegen eine Minderheit , die immer wieder und immer wieder "Führungsrollen" und die Himmel besetzen wollen?... Einklappen
Brand,Hildegard schrieb am 12. Juni 2023
Lieber Konstantin, könntest Du jetzt auch mit uns schreien in die Himmel und unsere Erde hinein " ... hört uns denn niemand" - " ...gibt denn keiner eine Antwort!? "
Lieber Konstantin, könntest Du jetzt auch mit uns schreien in die Himmel und unsere Erde hinein " ... hört uns denn niemand" - " ...gibt denn keiner eine Antwort!? "... Einklappen
Die A N N A -loge schrieb am 4. Juni 2023
Lieber Konstantin, es gibt so viele Lieder, Lieder, die in allen Adern des Lebens mitschwingen, doch, so bin ich mir sicher, für jeden gibt es EIN oder ZWEI Lieder, das hm die wahre Gestalt geben der er ist, so, wie die Jahresringe eines Baumes. Wenn ich an dich denke, und das tue ich gerade, leider etwas verspätet zu deinem Geburtstag, dann erkenne ich in dir genau ZWEI Lieder. Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag und alles Gute und Liebe dir! Die A N N A - loge Gracias al la Vida + Ich singe, weil ich ein Lied hab https://youtu.be/R1c6zBVG79g
Lieber Konstantin, es gibt so viele Lieder, Lieder, die in allen Adern des Lebens mitschwingen, doch, so bin ich mir sicher, für jeden gibt es EIN oder ZWEI Lieder, das hm die wahre Gestalt geben der er ist, so, wie die Jahresringe eines Baumes. Wenn ich an dich denke, und das tue ich gerade, leider etwas verspätet zu deinem Geburtstag, dann erkenne ich in dir genau ZWEI Lieder. Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag und alles Gute und Liebe dir! Die A N N A - loge Gracias al la Vida + Ich singe, weil ich ein Lied hab https://youtu.be/R1c6zBVG79g... Einklappen
heike schrieb am 3. Juni 2023
Ich möchte noch ein sehr schönes Zitat von Albert Schweitzer wiedergeben, weil es mir sehr gut gefällt: "Der Ausdruck "reif" auf den Menschen angewandt, war mir und ist mir noch immer etwas Unheimliches. Ich höre dabei die Worte Verarmung, Verkümmerung, Abstumpfung als Dissonanzen miterklingen. Was wir gewöhnlich als Reife an einem Menschen zu sehen bekommen, ist eine resignierte Vernünftigkeit. Einer erwirbt sie sich nach dem Vorbilde anderer, indem er Stück um Stück die Gedanken und Überzeugungen preisgibt, die ihm in seiner Jugend teuer waren. Er glaubte an den Sieg der Wahrheit; jetzt nicht mehr. Er glaubte an die Menschen; jetzt nicht mehr. Er glaubte an das Gute; jetzt nicht mehr. Er vertraute in die Macht der Gütigkeit und Friedfertigkeit; jetzt nicht mehr. Er konnte sich begeistern; jetzt nicht mehr. Um besser durch die Fährnisse und Stürme des Lebens zu schiffen, hat er sein Boot erleichtert. Er warf Güter aus, die er für entbehrlich hielt. Aber es war der Mundvorrat und der Wasservorrat, dessen er sich entledigte. Nun schifft er leichter dahin, aber als verschmachtender Mensch." "Aus meiner Kindheit und Jugendzeit" [1924]
Ich möchte noch ein sehr schönes Zitat von Albert Schweitzer wiedergeben, weil es mir sehr gut gefällt: "Der Ausdruck "reif" auf den Menschen angewandt, war mir und ist mir noch immer etwas Unheimliches. Ich höre dabei die Worte Verarmung, Verkümmerung, Abstumpfung als Dissonanzen miterklingen. Was wir gewöhnlich als Reife an einem Menschen zu sehen bekommen, ist eine resignierte Vernünftigkeit. Einer erwirbt sie sich nach dem Vorbilde anderer, indem er Stück um Stück die Gedanken und Überzeugungen preisgibt, die ihm in seiner Jugend teuer waren. Er glaubte an den Sieg der Wahrheit; jetzt nicht mehr. Er glaubte an die Menschen; jetzt nicht mehr. Er glaubte an das Gute; jetzt nicht mehr. Er vertraute in die Macht der Gütigkeit und Friedfertigkeit; jetzt nicht mehr. Er konnte sich begeistern; jetzt nicht mehr. Um besser durch die Fährnisse und Stürme des Lebens zu schiffen, hat er sein Boot erleichtert. Er warf Güter aus, die er für entbehrlich hielt. Aber es war der Mundvorrat und der Wasservorrat, dessen er sich entledigte. Nun schifft er leichter dahin, aber als verschmachtender Mensch." "Aus meiner Kindheit und Jugendzeit" [1924]... Einklappen
heike schrieb am 3. Juni 2023
Noch ein schönes Zitat von Albert Schweitzer: "Als Kinder hatten wir, soweit unser Verständnis für die Dinge ging, eine elementare Fähigkeit des Mitleidens. Aber diese Fähigkeit ist mit den Jahren und mit dem zunehmenden Verständnis nicht gewachsen. Sie war uns etwas Unbequemes, Verwirrendes. Wie sahen so viele Menschen, die sie nicht mehr besaßen. Dann drängten auch wir die Empfindsamkeit zurück, um zu werden wie die andern, um nicht anders zu sein als sie und weil wir uns nicht Rat wussten. So werden die vielen Menschen wie Häuser, bei denen sich ein Laden nach dem andern schließt und die dann kalt und fremd in die Straße hineinschauen." Predigt, 23.2.1919
Noch ein schönes Zitat von Albert Schweitzer: "Als Kinder hatten wir, soweit unser Verständnis für die Dinge ging, eine elementare Fähigkeit des Mitleidens. Aber diese Fähigkeit ist mit den Jahren und mit dem zunehmenden Verständnis nicht gewachsen. Sie war uns etwas Unbequemes, Verwirrendes. Wie sahen so viele Menschen, die sie nicht mehr besaßen. Dann drängten auch wir die Empfindsamkeit zurück, um zu werden wie die andern, um nicht anders zu sein als sie und weil wir uns nicht Rat wussten. So werden die vielen Menschen wie Häuser, bei denen sich ein Laden nach dem andern schließt und die dann kalt und fremd in die Straße hineinschauen." Predigt, 23.2.1919... Einklappen
heike schrieb am 3. Juni 2023
Lieber Konstantin, auch ich möchte dir recht herzlich nachträglich zu deinem Geburtstag gratulieren und wünsche dir alles Gute, viel Gesundheit, Freude, Glück und Zuversicht. Da du ja am 1. Juni, dem Tag der in der DDR (in der ich aufgewachsen bin) und in vielen anderen Ländern als Internationaler Kindertag gefeiert wurde und wird, Geburtstag hast, und du selbst auch viel für und mit Kindern getan hast, möchte ich dir ein Zitat von Albert Schweizer aufschreiben: "Als Kind hat jeder Mensch ein großes Sehnen nach einem großen Glück, das ihm das Leben bringen soll, und nachher verlieren es die meisten Menschen, weil sie ihr Sehnen auf kleine Erfolge und Eitelkeiten einstellen und lassen sich einreden, das große Glück, nach dem sie sich sehnten, sei eben nur ein Kindertraum gewesen, statt dass sie sich sagen, ich will es finden, nicht so wie ich es mir als Kind gedacht, aber dennoch finden so wie es sein muss ... Das "Sein wie ein Kind" hat also mit dem äußeren Sichgeben nichts zu tun, sondern es ist ganz allgemein gesagt, eine Einfachheit und Ursprünglichkeit des Denkens, Empfindens und Wollens, die wir uns wahren und immer wieder erwerben müssen, um nicht durch das, was von außen auf uns wirkt, irre zu werden." Predigt, 2.3.1913 Viele liebe Grüße und vielen Dank für deine schönen Lieder, Heike
Lieber Konstantin, auch ich möchte dir recht herzlich nachträglich zu deinem Geburtstag gratulieren und wünsche dir alles Gute, viel Gesundheit, Freude, Glück und Zuversicht. Da du ja am 1. Juni, dem Tag der in der DDR (in der ich aufgewachsen bin) und in vielen anderen Ländern als Internationaler Kindertag gefeiert wurde und wird, Geburtstag hast, und du selbst auch viel für und mit Kindern getan hast, möchte ich dir ein Zitat von Albert Schweizer aufschreiben: "Als Kind hat jeder Mensch ein großes Sehnen nach einem großen Glück, das ihm das Leben bringen soll, und nachher verlieren es die meisten Menschen, weil sie ihr Sehnen auf kleine Erfolge und Eitelkeiten einstellen und lassen sich einreden, das große Glück, nach dem sie sich sehnten, sei eben nur ein Kindertraum gewesen, statt dass sie sich sagen, ich will es finden, nicht so wie ich es mir als Kind gedacht, aber dennoch finden so wie es sein muss ... Das "Sein wie ein Kind" hat also mit dem äußeren Sichgeben nichts zu tun, sondern es ist ganz allgemein gesagt, eine Einfachheit und Ursprünglichkeit des Denkens, Empfindens und Wollens, die wir uns wahren und immer wieder erwerben müssen, um nicht durch das, was von außen auf uns wirkt, irre zu werden." Predigt, 2.3.1913 Viele liebe Grüße und vielen Dank für deine schönen Lieder, Heike... Einklappen

 
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